28.07.2011

Kleine Aktion

von Buchschreck in Familie, Tiere

So, ich will hier mal eine kleine Aktion starten und hoffe einfach, das sich der ein oder andere Blogger daran beteiligt. Vielleicht schreibt ihr mir dann nen Kommentar oder ne Mail.

Ich stelle euch ein Stück meiner Kindheit vor.

Darf ich vorstellen, das ist Mimi. Sie ist eine Katze mit Knopf im Ohr und begleitet mich seit ich auf der Welt bin. Mimi flog schon mit um die halbe Welt, hat schon ganz viele Ausflüge mitgemacht und musste schon einiges mitmachen. Wie man an ihrem Ohr sehen kann, habe ich mich als Friseurin versucht. Mehrmals musste ihr Bauch genäht werden, weil sie vom vielen kuscheln Löcher hatte.
Mimi musste immer und überall dabei sein. Mein Papa musste mal viele Km zu Bekannten zurückfahren, weil Mimi dort liegen geblieben war und ich ohne sie partou nicht schlafen wollte.
Waschgänge wurden von mir immer ganz genau beobachtet und mussten abends beendet sein, weil ich ohne ja nicht schlafen konnte.
Mimi gab es nur einmal und ich hätte sofort gemerkt wenn man sie hätte austauschen wollen. Mittlerweile ist Mimi sehr dünn und das Fell ist nicht mehr so schön puschelig wie bei den Exemplaren meiner Schwestern (die sind grau und rot, nicht schwarz wie Mimi). Ich war die einzige von uns dreien, die die Katze zum Lieblingstier ernannt hat.

Mimi trägt ein kleines Täschchen um den Hals, darin steht mein Name und meine Adresse, damit Mimi immer nach Hause findet. Mittlerweile wohnt sie aber nur noch in der Wohnung und da ist die Gefahr sich zu verlaufen eher gering.

 

Von euch möchte ich jetzt gerne Bilder und Berichte über euer Stück Kindheit sehen. Was hat euch immer begleitet, was war euch wichtig. Schreibt es und meldet euch..

Mich würde es freuen und Mimi auch, sie ist nämlich sehr neugierig…


24.06.2011

5 Jahre

von Buchschreck in Familie, Menschliches

Ja, genau so lange lebe ich jetzt schon hier.
Wie ich im letzten Post schon mal schrieb bin ich damals von zuhause weg. Nur wenige Tage vorher habe ich meinen Eltern von meinen Plänen berichtet und ihnen gesagt das ich meine Ausbildung abgebrochen habe.
In der damaligen Situation war es die richtige Entscheidung.

Ich habe in diesen fünf Jahren hier viel erlebt.
Ich habe ein Jahr lang als Aushilfe in einem Schreibwarenladen gearbeitet. Dabei viele Leute kennengelernt und ein bisschen Geld verdient. Ich habe es geschafft eine Ausbildungsstelle in meinem Wunschberuf zu bekommen. Ich habe diese Ausbildung gut hinter mich gebracht (auch bald wieder ein Jahr her) und im Anschluss nach langem Kampf endlich meine feste Anstellung bekommen.
Ich habe vom Bogenschießen zum Pistolenschießen gewechselt. Ich glaube, das is meine Richtung. Bisher läuft es gut und da sich mein Ehrgeiz meldet, trainiere ich sogar und lass mir von meinem Lieblingstrainer sogar was sagen. Wir sind einem Verein beigetreten und sind da auch mehr oder weniger aktiv. Es ist zwar längst nicht so, wie in meinem Heimatverein, aber es gibt schlimmeres.
Der Mann und ich sind in eine schöne, große Wohnung gezogen und werden hier wohl erstmal bleiben. Die Wohnung hat ein Kinderzimmer und ist somit auch für die weitere Lebensplanung erstmal geeignet.
Ich habe mit dem nähen angefangen. Habe bereits mehrere Kurse besucht und hier mittlerweile einen ganzen Fuhrpark stehen. Mein Hobby macht mir Spaß und ich lerne ständig neues dazu.

Es ist so viel passiert und auch wenn mir meine Familie fehlt, so war es damals für alle Beteiligten die beste Entscheidung. Wir alle haben einen neuen Weg eingeschlagen und ich glaube, einer musste den Anfang dafür machen!


13.06.2011

Kopf-Chaos

von Buchschreck in Auskotzen, Familie, Menschliches

Ja hier herrscht grade Kopf-Chaos, aber eigentlich viel mehr Gefühls-Chaos.

Woran das liegt? Vielleicht an den Familienbesuchen im April und am Pfingstwochenende.

Als ich vor fünf Jahren meine Sachen packte und dem Schatzymann folgte, weil wir beide merkten, entweder ich komme ihm nach oder unsere Beziehung wird nicht mehr lange halten, da fiel mir das nicht schwer. Die Familiäre Situation war nicht so der Kracher und eigentlich war ich recht froh aus dem ganzen Streß und Chaos raus zu sein. Und eigentlich geht es mir auch heute noch gut mit dieser Entscheidung.
Ich habe hier die Ausbildung gemacht, die mich glücklich macht. Ich habe Menschen getroffen die mich so nehmen wie ich bin und nicht immer an meinen Eltern oder Geschwistern messen, weil sie die einfach nicht kennen. Aber so richtig angekommen? Ich weiß es nicht.

Tja und nun ist da so ein Punkt, wo ich merke wie viel mir fehlt. Ich bekomm so vieles aus meiner Familie nicht mit. Meine Schwestern haben Freunde oder eben nicht, ich weiß es nicht, weil ich nicht da bin. Leute die mir in der Vergangenheit wichtig waren, tun Dinge von denen ich nichts mitbekomme. Mein Zuhause verändert sich und ich bin nicht dabei.
Vielleicht fehlt mir auch die Weite der Landschaft, die Ruhe und die Geborgenheit die mir mein Dorf gab. Ich vermisse die Leute, die mir jeden Tag über den Weg gelaufen sind. Ja sogar diese Sprache mit dem vielen SCH fehlt mir.

Ich weiß, wenn wir gehen würden, würde ich auch hier Leute zurücklassen die ich mag und es würde sich wieder alles ändern, aber ich würde auch so viel gewinnen.

Ich habe den Anschluss an meine Familie so ein wenig verloren. An die Familie des Schatzymanns habe ich ihn nie gefunden und durch den Tod der Schwiegermama werde ich da wohl auch nicht mehr hineinwachsen.

Würde mir jemand heute sagen, ich könnte morgen zurück sein, ich würde nicht nein sagen.

Ach es ist einfach so viel was in meinem Kopf tobt.

Lieber Schatzymann, ich weiß das du dies früher oder später lesen wirst. Ich weiß wir können es nicht ändern, aber in meinem Kopf ist es eben einfach drin. Wir brauchen da jetzt nicht drüber reden. Es ändert nix und tut nur weh…


16.05.2011

Im Moment

von Buchschreck in Familie

steht da ein Mann in meinem Badezimmer..
Nein, es ist nicht der Schatzymann…
Es ist der Papa..
Kurzbesuch vom Herrn Papa. Gleich noch ab zum Frühstück und dann gehts für ihn weiter zum geschäftlichen Termin…

Mein Autochen hat dann neue Schuhe, wobei ich die erst noch anziehen lassen muss. Hoffentlich klappt das heute..


25.12.2010

Weihnachten 2010 – Ein Rückblick

von Buchschreck in Familie, Menschliches

Der Schatzymann hat morgens um acht Uhr die 4kg Gans in den Ofen geschoben. Bereits am Abend vorher wurde in der Küche gewerkelt und gemacht. So ging es den ganzen Tag weiter. Leider hat sich gegen Mittag die Verwandtschaft gemeldet, das sie nicht erscheinen wird.
Der Schatzymann hat trotzdem weiter in der Küche gewerkelt und die Gans blieb im Ofen und bruzelte vor sich hin.
Ich hab den Baum geschmückt und die Geschenke drunter gepackt. Außerdem war ich für den Tisch zuständig.

Haben dann schön erst lecker Suppe gegessen. Ich hab Weißwein probiert, aber nur einen mini-winzig-Schluck *schüttel*.
Danach hat der Mann die Gans auseinander genommen. Das kann er gut, weil ers ja mal wirklich gelernt hat.
Es gab also Gans, mit Rotkohl und selbstgemachten Kartoffel-Kloß-Dingern. Hat gut geschmeckt. Leider hatte der Mann nach so viel Kochen gar keinen richtigen Hunger mehr und ich bin ja eh nicht der Futterer vor dem Herrn.
Sind dann vom Esstisch aufs Sofa umgezogen und der Mann durfte als erster mit Geschenke auspacken beginnen. Er hat jetzt eine neue Küchen Ausstattung. Also so Kochlöffel und Pfannenwender und so.. Alles schön einheitlich schwarz und aus so anderem Kunststoff. Schöner halt…
Ich hab ganz viele Geschenke bekommen. Einen neuen Glasring für mein P.andora-Armband, Schokolade, eine Flaschenöffner, eine Rolle Stickgarn (so Farbverlaufgarn), einen Gutschein fürs Nähgeschäft (sehr toll..) und noch zwei Umschläge. Im Ersten waren Karten für ein P.ur Konzert, welches wir mit der Trauzeugin und dem Trauzeuginenmann besuchen werden. Das war schon sehr schön. Und im zweiten Umschlag waren noch mehr Karten. Diesmal für Herrn Bert. Das freut mich sehr. Und eigentlich muss ich mit dem Mann schimpfen, weil die Karten doch so teuer sind und ich gesagt habe, das ich für das Geld nicht aufs Konzert will. Aber der Mann hört ja öfters nicht auf mich und so gehen wir wieder nach Gelsenkirchen aufs Konzert. Für mich ist das dann Nummer 5 und für den Mann Nummer 4.
Ich bin ja mal auf die neue CD gespannt die bald kommt.

Tja und dann durfte der Mann noch sein zweites Geschenk auspacken. Er hat jetzt einen großen Kuschelbademantel. Den hat er sich schon länger gewünscht und es ist eben nicht so leicht Bademäntel in Übergrößen zu kaufen. Aber jetzt hat er einen und findet das voll gut.

Danach haben wir mit meiner Familie telefoniert, die auch grad am Geschenke auspacken waren. Zum Schluss gabs noch Nachtisch und dann war Weihnachten eigentlich schon wieder um.

Tja, Weihnachten 2010 ohne Familie.. irgendwie…


24.12.2010

Danke

von Buchschreck in Familie

du blödes Wetter.
So hatte ich mir Weihnachten eigentlich nicht vorgestellt.
Jetzt ist es also nicht nur so, das wir morgen nicht zu meiner Familie fahren, nein jetzt ist es auch noch so, das der Schatzymann und ich Weihnachten allein verbringen.
Wir essen also heute Abend 4kg Gans, Suppe und Nachtisch alleine. Schatzymanns Familie möchte nämlich bei diesem Wetter auch nicht so gerne fahren, auch wenn die Strecke jetzt nicht super weit ist.

Tja, also eine ganz neue Weihnachtsform. Nicht das ich das doof finden würde, also so ist es nicht. Aber wenn es anders geplant ist, dann ist es natürlich schon doof..

Ich hab jetzt den Baum geschmückt und er sieht eigentlich ganz gut aus. Wir sind mit Essen und Trinken fürs ganze Wochenende ausgestattet. Uns passiert also nichts und so gehen wir erstmal nicht mehr aus dem Haus!!

Frohe Weihnachten an alle meine Leser (so denn welche da sind)…


30.10.2010

Nervige Ärgernisse

von Buchschreck in Familie, Menschliches

Boh manche Sachen sind echt ärgerlich. Dazu gehört im Moment die Tatsache, das ich gestern wohl irgendwie meine Bankkarte kaputt gemacht habe. Gestern Mittag noch damit bezahlt und gestern abend hieß es auf einmal “Karte nicht lesbar”. Ja ganz toll. Erst dachte ich es läge an dem Lesegerät des Ladens. Tja dem war leider nicht so, weil der Bankautomat sie auch nicht lesen mag.
Leider ist die Hotline meiner Bank Samstags nur bis 13 Uhr besetzt. Sehr toll. Angerufen habe ich um 13:21 Uhr. Also Dienstag erstmal versuchen da wegen einer neuen Karte anzurufen.
Ich hoffe das dauert nicht so lange.

Außerdem habe ich dann gestern festgestellt, das Mails an meine Blog-Mail-Adresse nicht ankommen. Irgendwie klappt das da jetzt gar nicht mehr und so habe ich mir mal eben schnell eine Googlemail Addy eingerichtet. Mal sehen ob das nochmal was wird, sonst bleibts halt bei Google, auch gut.

Weniger Nervig war der Besuch der kleinen Schwester. Die sitzt jetzt im Zug Richtung Heimat und kommt vielleicht irgendwann wieder. Wir waren in Holland shoppen und gestern in Oberhausen. Haben aber alle fast kein Geld ausgegeben und das ist wohl auch gut so.
Nur die kleine Schwester hat gestern ihr Herz verloren und zwar in einem Laden, wo man sich Bären selber füllen und anziehen kann. Tja, ihr freund bekommt jetzt heute einen Affen in Polizeiuniform.
Der Laden war aber auch wirklich sehr süß.

Ich werd jetzt mal was zu Mittag essen und dann schauen, das die Waschmaschine ans laufen kommt.
Der Mann wird das ganze Wochenende auf der Arbeit verbringen. Er ist Co-Trainer beim Kader und freut sich sehr darüber.

So, der Magen ruft wirklich nach Essen..


19.07.2010

Täschli

von Buchschreck in Allgemeines, Arbeit, Familie, Nähen

Jetzt gerade habe ich Stoff für ein neues Täschli zugeschnitten. So ganz zufrieden mit der Stoffzusammenstellung bin ich noch nicht. Aber mal sehen wie es fertig aussieht.
Die kann ich dann schön mit nach Bayern nehmen. Die Familie ruft mal wieder. Papa feiert Geburtstag und wir holen auf dem Hinweg die Großeltern ab und bringen sie Sonntag wieder zurück. Ich freu mich schon.. aber ich weiß das es Stressig wird. Zu viele Leute im Haus (Papa sollte Geld nehmen..würd sich lohnen), zu viele geplante Sachen und so..

Dienstag und Mittwoch noch mit der Kollegin den Laden schmeißen und Donnerstag ist sie allein. Freitag kommt unsere Azubine und das is ok. Das war dann alles an Urlaub bei mir bis Ende August. Na egal.. dann gehts ans umziehen.

Nächste Woche kommt ein Typ von der Hausverwaltung. Der will Bilder von unserer Wohnung machen um die dann zur Vermietung anzubieten. Ich weiß noch nicht so genau ob ich das gut finden soll. Aber uns wird wohl nichts anderes übrig bleiben. Und Besichtigungen wollen die dann vielleicht zwischendurch auch noch machen.. Na ich darf mich nicht beschweren, schließlich haben wir auch Wohnungen angeschaut, die noch vermietet waren. Aber wohl fühl ich mich dabei nicht. Ich werd den Mann wohl Termine machen lassen, wenn ich nicht im Haus bin.

Jetzt geh ich wieder an die Nähmaschine..


12.07.2010

Kirche …

von Buchschreck in Allgemeines, Familie, Menschliches, Zukunft

Wir waren ja am Wochenende auf einer Hochzeit. Die war etwas sonderbar. Es war halt keine Katholische oder Evangelische sondern so eine Freikirchliche. Aber jeder wie er will.
Aber mir bringt sowas irgendwie immer zum nachdenken.
Ich bin ja in Bayern aufgewachsen und wurde auch mehr oder weniger katholisch erzogen. Habe auch einen Teil meiner Schulzeit auf einer Katholischen Mädchenschule verbracht. Geschadet hat es mir nicht, aber ich weiß auch nicht so recht, ob ich da hingehöre.
Mein Opa sagt immer: ” Mit dem da oben habe ich kein Problem, nur sein Bodenpersonal passt mir nicht!”
Unrecht hat er damit nicht.
Aber ich frage mich eben nach so Ereignissen, wo ich erlebe, das Menschen wirklich glauben und darin aufgehen, wie das bei mir so aussieht.
Ich gehe nicht in die Kirche. In den letzten Jahren eigentlich nur, wenn wir mal wieder eine Beerdigung haben. Das hatten wir ja zuletzt recht häufig…
Sonst habe ich mit der Geschichte eigentlich nicht viel am Hut, weil ich viele Dinge nicht so erlebt habe, wie andere. Der Mann hat zum Beispiel in seiner Kindheit viel in der Kirche gemacht und mit Freizeiten und so. Das gab es bei uns nicht. Unser Pfarrer hat Religion in der Grundschule unterrichtet und ich habe ihn nur als doofen Kerl erlebt. Er hat mich bzw. andere Kinder geschlagen und so. Also nicht so positive Erinnerungen.
Bei meiner Oma war ich früher ab und an mit in der Kirche. Die hatten eine Zeit lang auch einen ganz netten Pfarrer der das ganz toll gemacht hat, aber leider hat der ganz schnell die Gemeinde wechseln müssen.

Der Mann möchte wohl wenn wir ein Baby bekommen diese Taufen lassen und wir dann vielleicht auch kirchlich heiraten. Die frage ist halt auch in welcher Konfession. Wir sind beide Katholisch erzogen und alles. Ich bin auch noch in der Kirche, der Mann ist vor Jahren ausgetreten.
Momentan tendieren wir eher zu den Evangelischen. Ein paar Ansichten und Bräuche gefallen mir da deutlich besser als bei den Katholiken. Aber so intensiv beschäftigt habe ich mich damit noch nie.

Ich denke, nach unserem Umzug werden wir uns mal ein bisschen mit dem Thema beschäftigen und vielleicht finden wir ja etwas, was uns zusagt und vielleicht finde ich ja etwas, wo ich mich wohl fühle und wo ich vielleicht auch ein bisschen was machen kann. Eigentlich finde ich so dazugehören, an etwas glauben und so schon ganz gut.
Mal sehen was so passiert..

Aber bei der Gelegenheit ist mir eben auch aufgefallen, das ich nie so wirklich darüber nachgedacht habe und das ich meinen “Glauben” nie in frage gestellt habe. Ich komme aus Bayern und da ist man eben Katholisch. Punkt! Aus! Ende!
Jetzt bin ich vielleicht ein wenig kritischer und schaue mir ein bisschen was anderes an. Und vielleicht lass ich das ganze dann auch. Es gibt genug Menschen, die auch ohne Kirche leben können…


24.06.2010

verdammt heißer Tag

von Buchschreck in Familie, Prüfung

Heute war ein verdammt heißer Tag.. Und ich habe gut daran getan, vor dem Aufbruch zur Beerdigung schon die erste Flasche Wasser zu vernichten. Danach dann direkt die nächste und so hab ich das ganze eigentlich gut durchgestanden.. Es war eine schöne Beerdigung.. Wenn man das so sagen kann…

Jetzt sitze ich hier und überlege ob ich alles eingepackt habe.. Morgen nach dem letzten PU gehts los.. Wir fahren für ein bisschen zu meiner Familie.. Na mal sehen. Ich weiß immer nicht.. Irgendwie fühlt es sich immer komisch an.. Da Mama und Papa ja getrennt sind und Mama wo anders wohnt, ist es auch irgendwie immer Streß und das bemühen allen gerecht zu werden.. Na diesmal gehts vielleicht, weil es wirklich nur sehr wenig Zeit ist und wir ja aber nächsten Monat zu Papas Geburtstag schon wieder kommen.

Sonntag gehts dann zurück und Montag ist er dann da.. Der Tag, auf den ich drei Jahre lang hingearbeitet habe und vor dem ich irgendwie echt angst habe. Es kann zwar nicht mehr viel passieren, aber so ein total Blackout wäre auch nicht so der Hit. Ich bin ja mal auf die Aufgaben gespannt..

Morgen holt der Mann noch das Auto aus der Werkstatt. Das hat jetzt eine nue Kupplung und eine komische Scheibe wurde auch getauscht und jetzt geht das hoffentlich alles wieder.. Sehr sehr teure Angelegenheit.. wir haben also mal wieder Geld ausgegeben, das eigentlich gar nicht da ist.. Naja, was solls.. stürzen wir uns halt in einen nicht enden wollenden Schuldensumpf *Ironie off*


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